Permanente Qualitätssicherung: Wie Schloz Wöllenstein sein Unfallgeschäft hob
Aus organisatorischem Chaos wird ein steuerbarer Prozess: Wie die Autohausgruppe Schloz Wöllenstein ihre Schadenabwicklung zentralisierte und ihr Unfallgeschäft auf ein deutlich höheres Niveau brachte.
5 Min. Lesezeit · 09.05.2023
Anfangs wickelte bei der Autohausgruppe Schloz Wöllenstein jeder Serviceberater den Unfallschaden anders ab. Die Folge: organisatorisches Chaos, uneinheitliche Dokumentation und Ertrag, der unbemerkt liegen blieb. Heute läuft das Unfallgeschäft auf einem deutlich höheren Niveau – mit besseren Erträgen und niedrigeren Kosten.
Zentralisierung als Fundament
Den Grundstein legte die Gruppe mit einem zentralen Karosserie- und Lackzentrum, in dem die Reparaturen gebündelt werden. Darauf aufgesetzt digitalisierte sie die Abwicklung über das Fullservice-Schadenmanagement von Schadenpartner24 – als gemeinsame Plattform für alle Standorte.
Transparenz durch Kennzahlen
Das Portal liefert Auswertungen über Schadenzahlen, Rechnungskürzungen der Versicherer und Reparaturkosten. Genau diese Transparenz ist die Basis der permanenten Qualitätssicherung: Gutachten werden nach einheitlichen Standards erstellt und geprüft, Schwachstellen werden sichtbar und lassen sich gezielt angehen.
„Seit der Zusammenarbeit mit carento läuft das Unfallgeschäft auf einem deutlich höheren Niveau – mit besseren Erträgen und niedrigeren Kosten”, so Peter Andreas von Schloz Wöllenstein.
carento-Geschäftsführer Thomas Geissel betont den Beratungsansatz dahinter: „Wir liefern unseren Kunden realistische Beratung und Lösungsansätze, die nachweislich deutliche wirtschaftliche Verbesserungen bringen.”
Fazit
Qualitätssicherung im Schaden ist kein einmaliges Projekt, sondern ein Dauerlauf. Wer zentralisiert, digitalisiert und konsequent auswertet, macht aus einem unübersichtlichen Bereich ein steuerbares Profit-Center – so wie Schloz Wöllenstein.
